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Dread Disease Police: Eine Erfahrung fürs Leben

AWD Dread Disease Erfahrung
 

Entschädigung dank Schwere-Krankheiten-Vorsorge

Jugend schützt nicht vor schweren Krankheiten. Das erfuhr Peter M. schmerzlich. Aber zumindest finanzielle Sorgen blieben ihm mit Hilfe seiner AWD-Beraterin erspart.


Diese Diagnose möchte niemand hören: Krebs. Peter M.* erhielt sie im Alter von nur 28 Jahren. „Es tut mir unendlich leid, aber Sie haben Lymphknotenkrebs“, sagte sein Arzt zu ihm. Das war im November 2009. Heute, nach einer Chemotherapie und unzähligen Tagen voller Angst, ist Peter auf einem guten Weg. Die Behandlungen sind beendet. Jetzt hofft er, dass sein Arzt ihm in einigen Jahren sagt: „Ich gratuliere. Sie haben es geschafft. Sie sind gesund.“

Gesundheit ist natürlich Peters größter Wunsch. Doch er braucht noch etwas Geduld, bis er Gewissheit hat. Einige andere Wünsche kann er sich bereits erfüllen: Zum Beispiel den Kauf des ersehnten Eigenheims. Zuvor vielleicht eine Riese in die Karibik. Rund 280.000 Euro liegen auf Peters Konto. Das Geld hatten ihm zwei Versicherungen bereits im Januar 2010 überwiesen. „Wenigstens über meine finanzielle Sicherheit muss ich mir keine Gedanken machen“, hatte er damals gedacht. Dafür gesorgt hat seine AWD-Beraterin.

In den Jahren 2005 und 2007 hatte sie für ihren Mandanten eine Versicherung für einige mögliche schwere Krankheiten abgeschlossen. Dies so genannte Dread-Disease-Police ist in Deutschland noch relativ neu. Bis zu 36 Krankheiten, von Herzinfarkt über Schlaganfall bis Krebs, können abgesichert werden. Im Krankheitsfall erhält der Betroffene die versicherte Summe ausgezahlt, mit der zum Beispiel nötige Hausumbauten, die Anschaffung eines speziellen Fahrzeugs, eine Genesungsreise etc. finanziert werden können.

Als die schwere Krankheit diagnostiziert wurde, war Peter M. für insgesamt 85 Euro im Monat abgesichert. Der Anbieter zahlte rund 280.000 Euro. Um die Abwicklung kümmerte sich die AWD-Beraterin gemeinsam mit Peters Familie. Die Unterstützung durch die Beraterin konnte die Familie gut gebrauchen, denn die Versicherung forderte zahlreiche Unterlagen an, zum Beispiel von der Krankenversicherung. Peter konnte sich in dieser Zeit voll auf seine Therapie konzentrieren. Diese zeigte zum Glück so gute Wirkung, dass die Behandlung kürzlich abgesetzt werden konnte.

AWD-Rat

Warum ist die Schwere-Krankheiten-Vorsorge so wichtig?
Die Schwere-Krankheiten-Vorsorge (auch Dread Disease Versicherung) zahlt bei einer schweren Erkrankung - von der Krebserkrankung über Nierenversagen bis hin zum Herzinfarkt oder Schlaganfall und/oder im Todesfall - eine vertraglich festgelegte Versicherungssumme. Mit dem Kapital lassen sich zum Beispiel notwendige Maßnahmen und Veränderungen im Leben vornehmen. Auch zeitaufwändige Therapien und teure Medikamente können so finanziert werden.
 

*Name von der Redaktion geändert
Unter Verwendung von Auszügen aus "finanzplaner - Ihr persönliches AWD-Magazin"